Rosales > Rhamnaceae > Frangula alnus
(Frangula alnus)
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| 1 — 4 m | indigen | LC |
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| Synonyme: Rhamnus frangula, Pulverholz. Nanophanerophyt, coll-mont. Strauch mit wechselständigen, ganzrandigen, elliptischen Blättern mit 7-9 Paaren Seitennerven. Die Blüten sind fünfzählig und seitenständig. Die Früchte färben von grün über rot nach schwarz um. Es können sowohl Früchte, als auch weitere Blüten an einem Strauch angetroffen werden (Lit). Das Holz ist brüchig, der Name Frangula leitet sich von lat. frangere = brechen ab. Das Artepitheton verweist auf die Ähnlichkeit der Blätter mit denen der Erle (Alnus). Die Art kommt in allen österreichischen Bundesländern vor und ist nur im pannonischen Raum beinahe gefährdet (Lit). Weltweite Verbreitung und Gefährdung siehe Royal Botanic Gardens KEW. |
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| 01.07.2020 Pucking |
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| Die Bezeichnung Pulverholz geht darauf zurück, dass man aus dem Holz eine sehr feine Holzkohle herstellen kann und diese als Zeichenkohle, aber auch zur Herstellung von Schießpulver verwenden kann bzw. konnte. Heilpflanze: Faulbaumrinde wurde seit je her als Abführmittel verwendet. |
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| 09.05.2009 Pucking |
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| Charakteristisch sind die vielen weißen, länglichen Lenticellen an den Zweigen, so dass diese gestrichelt aussehen. Der Faulbaum ist eine bevorzugte Futterpflanze des Zitronenfalters. |
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| 15.06.2017 Hintergebirge |
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| 03.06.2007 Pucking |
Aus der Flora von Oberösterreich 1885 |
"1347. R. Frangula L. (Frangula vulgaris Reichb. fl. g. Faulbaum. Pulverholz. — Zweckenbaum.)
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| Aus: Duftschmid, J.: Die Flora von Oberösterreich, IV. Band (Seite 117), Linz 1885, Verlag Ebenhöchsche Buchhandlung. |
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Letzte Bearbeitung 05.05.2026